eyeLoop#0

eyeLoops

asynchrone jazzkonstrukte

#1

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#3

[Links aktiv ab 1.8.2019]

GRAF+ZYX 2019

Wir leben in der Matrix: Synchron war gestern
Video aus dem Schaufenster, Sound aus dem Hyperspace
Wir stellen zweimal drei Video- und Musiktableaus als frei kombinierbare Loops mit unseren persönlichen Präferenzen als Hashtags zur Verfügung.
[#1|#1] [#2|#2] [#3|#3]
Wie bei der Filmmusik kann man sich der zwangsläufigen Synchronisierung von Bild und Ton aber auch in jeder anderen beliebigen Kombination nicht entziehen – sie werden einander als gegenseitige Katalysatoren mehr oder weniger perfekt neu definieren und andere Bedeutungen und neue ästhetisch-formale oder rhythmische Qualitäten zuweisen.
[#1|#2] [#1|#3] [#2|#1] [#2|#3] [#3|#1] [#3|#2]

Ton während der Ausstellung nur aus dem Web über Smartphone/Tablet mit Headset unter https://matrixkunst.net/0 oder Direkt-QR-Codes

Geschützt: eyeLoop#3

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Die Verwaltung des voyeuristischen Blicks

Die Verwaltung des voyeuristischen Blicks

DIE VER­WAL­TUNG DES VOYEU­RIS­TI­SCHEN BLICKS

Der Körper als Roh­material in der Kunst

Unser möglichst subjektiver Beitrag zum Schiele-Jahr 2018 als Antwort auf die jeder entschlossenen Kunst inhärente Forderung nach radikal-innovativer Ästhetik und inhaltlicher Autarkie.
TANK 203.3040.AT: September 18

] Die Uto­pie [

GRAF+ZYX plädieren in ihren Konzepten für die Wiederannäherung an bereits gesellschaftlich verdrängte Gestaltungsmöglichkeiten wie Konzentration auf Persönliches, Fiktives und »Handgemacht«-Perfektes und eine an das futuristische Manifest angelehnte Zukunftsvision, der reizvollen Perspektive der [Er]Schaffung neuer, noch nie dagewesener künstlicher Welten und Identitäten. So enthalten ihre medienübergreifenden Arbeiten die persönliche Liebeserklärung an das Maschinenzeitalter und favorisieren das Modell der intimen Verschmelzung von Mensch und Maschine. Ungebrochener humanoider Gestaltungswille in enger Symbiose mit einer beherrschbaren, durchschaubaren, der persönlichen Erweiterung dienenden und unter diesem Aspekt gar nicht mehr so »kalten« Technik.

Und ohne auf die Darstellung realistischer Selbstportraits mit autobiografischem Bezug oder auf konkret gesellschaftspolitische Referenzen als Erfolg versprechende Kommunikationsmodule zurückzugreifen, formulieren sie mit ihren Bild-, Sounds- und Textpassagen die tristen, aber ästhetisch durchaus reizvollen Aspekte eines zivilisierten [Innen]Lebens, jenseits des normalen Alltags an der Schwelle zur Utopie.

Aspekte eines zivili­sierten [Innen]­Lebens jenseits des normalen Alltags an der Schwelle zur Utopie

Die Klessheim-Borg-Connection feat. Schwanensee

Die Klessheim-Borg-Connection feat. Schwanensee

Die Klessheim-Borg-Connection feat. Schwanensee

Im Geist von It Wasn’t Us – But Then Again It Was

Ein 2017 um Bilder, Musik und Video­installation erweitertes Revival unseres Hörraums zu Mozarts Kammermusik als Teil der Salzburger Landesausstellung Mozart – Bilder und Klänge, 1991, Schloss Kleßheim.